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KROATISCH-DEUTSCHES JV IN US$57M-ANGEBOT ZUR ERWEITERUNG DES RIJEKA-HAFENS

Der Yachthafen in Porto Baroš könnte potenziell Superyachten beherbergen

Das kroatische Unternehmen ACI-Gitone, ein Joint Venture zwischen dem lokalen Betreiber ACI Marinas und dem deutschen Bootsbauer Lürssen, hat ein Angebot für die Erweiterung des Yachthafens Porto Baroš in Rijeka an der kroatischen Adriaküste für rund 363,7 Mio. HRK (56,5 Mio. US$) abgegeben.

Das kroatische Ministerium für Meer, Transport und Infrastruktur hat Angebote für den Ausbau und die Modernisierung der Anlage eingeholt, um möglicherweise bis zu 500 Liegeplätze zu schaffen, berichtet die lokale Tageszeitung Novi List. Sollte das kroatisch-deutsche Joint Venture den Zuschlag erhalten, würde die Marina die größte Anlage des Landes für Superyachten werden.

Das kroatische Ministerium strebt eine Lizenz für einen Zeitraum von 30 Jahren an, die eine Gesamtfläche von 105.800 Quadratmetern umfasst.

Der Minister für Meer, Verkehr und Infrastruktur, Oleg Butković, kommentierte das geplante Yachthafenprojekt mit den Worten, dass die Investition Kroatiens Position als führende Destination für maritimen Tourismus in der Region stärken könnte.

„Das ist eine Chance, die Rijeka, aber auch die gesamte Region, nutzen kann und muss“, sagte der Minister.

Das im Nordwesten Kroatiens gelegene Rijeka hat eine städtische Bevölkerung von rund 214.000 Einwohnern.

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